Großes Bewegungsbuffet unter dem Slogan "All you can move" fesselt 300 Besucher

Nachdem die Aufstiegsrunde zur Zweiten Faustball-Bundesliga der Männer den stimmungsvollen Auftakt der Festivitäten anläßlich des 125-jährigen Vereinsjubiläums bildeten, zauberte die Turnabteilung mit Unterstützung der Abteilungen Badminton, Kanu und Taekwondo einen echten Hingucker in die OTV-Sporthalle. Das "Große Bewegungsbuffet" unter dem Slogan "All you can move" zog Jung und Alt gleichermaßen in seinen Bann.

InBewegungsbuffet drei Hallenteilen, im Mattenraum, im Gymnastikraum, im OTVit, in der Mediothek und in der Ohligser Heide beim Nordic Walking gab es phasenweise gleichzeitig an acht verschiedenen Stellen Bewegungsangebote. Im 45-Minuten-Takt gaben sich die Vereins-Übungsleiter und Trainer große Mühe die Aktiven zu unterhalten. Eine der Höhepunkte war Ian Dylewski mit seiner Zirkusmanege und dem Einradfahren. Als er eine Pause einlegte, konnten sich allerdings auch Badminton, Faustball und bewegte Sprachtherapie vor Zulauf kaum reBewegungsbuffet_Einradtten. "Ich komme immer wieder gerne zu Euch. Neben abwechslungsreichem Sport ist euer Angebot in der Cafeteria schon außergewöhnlich", sprach es und nahm ein leckeres Stück selbstgemachten Kuchen zu sich. Hartmut Lemmer, umsichtiger Präsident des Solinger Sportbundes, hielt sich lange Zeit in der OTV-Sporthalle auf und verfolgte das emsige Treiben in allen Sportstätten. Und nicht nur er musste sich ab und an ausrBewegungsbuffet_Aerobicuhen. Auch die Aktiven konnten eine Pause in der Cafeteria einlegen, die vom Förderverein Faustball Solingen in Absprache mit Steinhaus Genuss erneut überzeugte. "Ich habe nicht viel mitbekommen", sprach am Ende die nicht wenig erschöpfte Organisatorin Martina Moravansky. Sie hatte nicht nur die Gesamtplanung in ihrenBewegungsbuffet_MartinaM Händen, sondern leitete auch sechs Veranstaltungen in Folge. "Unsere Erwartungen sind vollkommen übertroffen worden", ließ sich dann Günter Schlemper, der zweite Vorsitzende der Turnabteilung, am Ende entlocken. Und er schaute dabei nicht nur in das strahlende Gesicht von Martina Moravansky. Der Dank galt an alle umtriebigen Mitstreiter.
Hartmut Maus